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GRK GerekeVermögenssicherung
Fallbeispiel · Betriebliche AltersvorsorgeMustermann GmbH · 25 Mitarbeiter

Ein Vergütungssystem, bei dem
beide Seiten gewinnen.

Spürbar weniger Lohnnebenkosten für das Unternehmen, kein Nettoverzicht für die Mitarbeiter, und echtes Vermögen in physischem Gold und Silber. Vom ersten Monat an, nachvollziehbar in Zahlen, auf Basis einer pauschaldotierten Unterstützungskasse mit Edelmetall-Rückdeckung.

+0,00
Liquiditätsgewinn
je Mitarbeiter und Monat
+0,00
Mehr Netto, ohne Verzicht
je Mitarbeiter und Monat
0
Pensionsrückstellungen
bilanzneutral, Rating unberührt
Feingold 999,9 · Feinsilber 999Rückdeckung zu 100 % in physischem Gold und Silber, inklusive steuerfreier Sachbezugskarte.
01Auf einen Blick

Vier Effekte aus einer einzigen Maßnahme

Ein Mitarbeiter wandelt einen kleinen Teil seines Bruttolohns in Altersvorsorge um. Aus der sinkenden Lohnnebenkostenlast gewährt das Unternehmen zusätzlich eine steuerfreie Sachbezugskarte, am Ende stehen beide Seiten besser da.

Schritt 01

80 € Entgeltumwandlung

Der Mitarbeiter wandelt einen kleinen Teil seines Bruttolohns in Altersvorsorge um.

Schritt 02

Weniger Lohnnebenkosten

Das sozialversicherungspflichtige Brutto sinkt, das Unternehmen spart Abgaben.

Schritt 03

Zusätzliche 48-€-Karte

Aus der Ersparnis gewährt das Unternehmen steuerfrei eine Sachbezugskarte.

Ergebnis

Beide gewinnen

Mehr Netto für den Mitarbeiter, ein Liquiditätsüberschuss für das Unternehmen.

Was das für Sie bedeutet

Ein System, das sich aus den eingesparten Lohnnebenkosten selbst trägt, und für beide Seiten gewinnt.

02Die Ausgangslage

Ein gesunder Betrieb, drei wiederkehrende Probleme

Die Mustermann GmbH, ein mittelständischer Produktionsbetrieb mit 25 Mitarbeitern, ist solide aufgestellt, und kämpft doch mit denselben drei Herausforderungen wie fast jeder Mittelständler. Jede davon kostet Geld, Bindung oder beides.

Fachkräftemangel

Qualifizierte Mitarbeiter sind schwer zu gewinnen und langfristig zu halten. Das Gehalt allein reicht als Argument längst nicht mehr.

Hohe Lohnnebenkosten

Auf jede Gehaltserhöhung fallen Steuern und Sozialabgaben an, ein erheblicher Teil kommt beim Mitarbeiter netto gar nicht an.

Unattraktive klassische bAV

Versicherungsförmige Modelle kosten Provision und Verwaltung, sind unflexibel und bringen dem Unternehmen keinen eigenen Mehrwert.

Was das für Sie bedeutet

Eine einzige Lösung adressiert alle drei Probleme zugleich, und kostet das Unternehmen unterm Strich nichts.

03Die Idee in einem Bild

Eine Umwandlung, zwei Gewinner

Der Mitarbeiter wandelt 80 € Bruttolohn in Altersvorsorge um. Allein das senkt die Lohnnebenkosten, aus dieser Ersparnis gewährt das Unternehmen zusätzlich eine steuerfreie Sachbezugskarte und stellt den Mitarbeiter damit sogar besser. Beide gewinnen, das System trägt sich selbst.

80 €Entgeltumwandlung des Mitarbeiters · monatlich
Unternehmen
+0,00
Niedrigere Lohnnebenkosten ergeben Liquidität · mtl.
+0,00
verbleiben nach Karte & Kosten im Unternehmen · mtl.
Mitarbeiter
80 € Vorsorge, rückgedeckt in physischem Gold & Silber
48-€-Sachbezugskarte, steuerfrei und frei verfügbar
+0,00
mehr Netto, ohne Verzicht · mtl.
Was das für Sie bedeutet

Aus 80 € Entgeltumwandlung werden +2,20 € mehr Netto, +44,50 € Liquidität und 80 € Vermögensaufbau, Monat für Monat.

04Die Lösung

Ein System aus drei Bausteinen

Statt einer reinen Versicherungslösung wird ein Gesamtsystem aufgesetzt, jeder Baustein erfüllt einen klaren Zweck und greift in den nächsten.

Baustein 01
80 €

Unterstützungskasse

Pro Mitarbeiter fließen monatlich 80 € aus Entgeltumwandlung in eine eigenständige Versorgungseinrichtung, die Altersvorsorge.

Baustein 02
48 €

Sachbezugskarte

Zusätzlich zum Gehalt lädt das Unternehmen monatlich 48 € steuerfrei auf die Karte, im Rahmen der 50-€-Freigrenze. So verliert der Mitarbeiter netto nichts, sondern gewinnt.

Baustein 03
Gold & Silber

Physische Rückdeckung

Die Rückdeckung erfolgt in physischen Edelmetallen, krisenfeste Substanz statt Provisions- und Versicherungskosten.

Was das für Sie bedeutet

Drei Bausteine, ein Effekt: weniger Kosten, mehr Netto und echtes Vermögen, gleichzeitig.

05Die Gehaltsabrechnung im Vergleich

Ein Mitarbeiter, zwei Abrechnungen

Monatliche Betrachtung am Beispiel eines Mitarbeiters mit 2.600 € Bruttolohn (15 €/Std., 40 Std.). Die Entgeltumwandlung senkt das sozialversicherungspflichtige Brutto, dadurch sinken die Lohnnebenkosten des Arbeitgebers.

Ohne SystemStatus quo
Bruttolohn des Arbeitgebers2.600,00 €
Lohnsteuer229,50 €
Summe Steuern229,50 €
Sozialabgaben Arbeitnehmer561,60 €
Nettoeinkommen Arbeitnehmer1.808,90 €
Sozialabgaben Arbeitgeber561,60 €
Umlagen U1, U2, BG, Inso. (≈ 2,70 %)78,21 €
Gesamtbelastung Arbeitgeber3.239,81 €
Mit SystemNeu
Bruttolohn des Arbeitgebers2.600,00 €
Entgeltumwandlung bAV− 80,00 €
Steuerliches Brutto2.520,00 €
Lohnsteuer212,58 €
Sozialabgaben Arbeitnehmer544,32 €
Nettoeinkommen Arbeitnehmer1.763,10 €
Sozialabgaben Arbeitgeber544,32 €
Umlagen U1, U2, BG, Inso. (≈ 2,31 %)75,20 €
Liquiditätsgewinn Arbeitgeber+ 100,29 €
So entsteht der Liquiditätsgewinn
80,00 €
umgewandelter Bruttolohn, bleibt im Unternehmen
17,28 €
geringere AG-Sozialabgaben (561,60 → 544,32)
3,01 €
geringere Umlagen (78,21 → 75,20)
100,29 €
Liquiditätsgewinn je Mitarbeiter und Monat
Was das für Sie bedeutet

+100,29 € Liquidität, pro Mitarbeiter, jeden Monat.

06Kein Nettoverzicht

Ausgeglichen durch die zusätzliche Sachbezugskarte

Zusätzlich zur Altersvorsorge gewährt das Unternehmen eine Sachbezugskarte und lädt sie monatlich mit 48 € auf, im Rahmen der 50-€-Freigrenze (§ 8 Abs. 2 EStG) steuer- und sozialabgabenfrei. Finanziert wird das aus dem Liquiditätsgewinn des Arbeitgebers, nicht aus der Entgeltumwandlung.

Sachbezugskarte
5241  ••••  ••••  2480
Karteninhaber
MAX MUSTERMANN
MUSTERMANN GMBH
Gültig bis
12 / 29

48 € im Monat, steuerfrei im Alltag nutzbar

Die Karte wird zusätzlich zum Gehalt geführt und monatlich automatisch aufgeladen. Der Mitarbeiter setzt das Guthaben frei im Alltag ein, der Arbeitgeber bleibt im Rahmen der gesetzlichen Freigrenze.

EinkaufTankenLebensmittelDrogerieRestaurantu. v. m.
Finanzierung der Karte · je MA / Monat
Liquiditätsgewinn (Übertrag)100,29 €
Sachzuwendung Karte (Nennwert)− 48,00 €
Bearbeitungsgebühr− 5,00 €
Aufladegebühr− 2,79 €
Verbleibt im Unternehmen44,50 €
Ergebnis für den Mitarbeiter · je Monat
Nettolohn nach Entgeltumwandlung1.763,10 €
Steuerfreie Sachzuwendung (Karte)+ 48,00 €
Nettoeinkommen vorher1.808,90 €
+0,00
Nettolohnerhöhung, ohne Verzicht
Was das für Sie bedeutet

Die Karte trägt sich selbst: 44,50 € bleiben dem Unternehmen, und der Mitarbeiter hat +2,20 € mehr Netto, ohne Verzicht.

07Beide Seiten gewinnen

Der konkrete Mehrwert, je Mitarbeiter und Monat

Was am Ende für beide Seiten bleibt, nebeneinandergestellt, ohne Aufschlag und ohne Kleingedrucktes im Hintergrund.

Für das Unternehmen

Der Arbeitgeber profitiert

+44,50 €
Liquiditätsgewinn / MA
Bleibt nach Finanzierung der Karte im Unternehmen, jeden Monat.
0 €
Pensionsrückstellungen
Bilanzneutral, Eigenkapitalquote und Rating bleiben unberührt.
§ 4d
Steuerlich abziehbar
Zuwendungen mindern im Rahmen des § 4d EStG als Betriebsausgabe den Gewinn.
Selbsttragend
Aus eigener Kraft
Das System finanziert sich aus den eingesparten Lohnnebenkosten.
Für die Mitarbeiter

Der Mitarbeiter profitiert

+2,20 €
Mehr Netto im Monat
Trotz Altersvorsorge bleibt sogar etwas mehr in der Tasche.
80 €
Altersvorsorge / Monat
Vollwertiger Aufbau einer Betriebsrente, ohne spürbaren Verzicht.
48 €
Steuerfrei auf der Karte
Frei verfügbar für den Alltag, Monat für Monat.
Gold & Silber
Schutz vor Inflation
Rückdeckung in physischem Gold und Silber statt reiner Geldwerte.
Was das für Sie bedeutet

Ein Vergütungsmodell ohne Verlierer, Unternehmen und Mitarbeiter gewinnen zugleich.

08Die Hochrechnung

Hochgerechnet auf den Betrieb, pro Jahr

Vereinfachte Modellrechnung für die 25 Mitarbeiter der Mustermann GmbH, getrennt betrachtet: was an Liquidität im Unternehmen bleibt und welche Vorsorge für die Belegschaft entsteht.

Liquiditätsgewinn aus Entgeltumwandlung
25 × 100,29 € × 12 Monate
≈ 30.087 €
abzüglich Kosten der Sachbezugskarten
25 × 55,79 € × 12 Monate
− 16.737 €
Altersvorsorge-Aufbau in Sachwerten
für die gesamte teilnehmende Belegschaft
24.000 €
Steuerfreie Sachzuwendungen an Mitarbeiter
25 × 48 € × 12 Monate
14.400 €
Pensionsrückstellungen in der Bilanz
bilanzneutrale Gestaltung
0 €
Verbleibender Liquiditätsüberschuss≈ 13.350 € / Jahr

Vereinfachte Beispielrechnung. Der Liquiditätseffekt entsteht aus den eingesparten Lohnnebenkosten; der Vorsorgeaufbau ist die für die Belegschaft hinterlegte Substanz. Die konkrete Höhe wird in der individuellen Analyse ermittelt.

Was das für Sie bedeutet

≈ 13.350 € Überschuss pro Jahr, plus 24.000 € Vermögensaufbau für Ihre Belegschaft.

09Die Substanz über die Zeit

Was in 25 Jahren daraus wird

Die 25 Mitarbeiter der Mustermann GmbH, je 80 € monatliche Entgeltumwandlung, 25 Jahre Laufzeit. Entscheidend ist die Aufteilung: Die Mitarbeiter erhalten die garantierte Verzinsung von 1,00 %, die darüber hinausgehende Wertentwicklung von Gold und Silber verbleibt im Unternehmen.

Wert der Rückdeckung nach 25 Jahren
0
Gesamt bei 7,00 % Annahme · davon 1,00 % garantiert an die Mitarbeiter
An die Mitarbeiter · garantiert 1 %772.193 €
Überschuss im Unternehmen1.676.185 €
Überschuss im Unternehmen · 25 Jahre
+ 1.676.185 €

Die garantierte Verzinsung erhalten die Mitarbeiter; die darüber hinausgehende Wertentwicklung von Gold und Silber verbleibt im Unternehmen.

Steuerminderung · ab Jahr 1
≈ 16.368 €

geringere Steuerzahlung pro Jahr, bereits ab dem ersten Jahr wirksam.

Die 7,00 % sind eine Annahme zur Veranschaulichung und keine Zusage. Gold und Silber werfen keine laufende Verzinsung ab; ihr Wert schwankt, historische Entwicklungen sind keine Garantie für die Zukunft. Garantiert ist allein die Verzinsung von 1,00 %.

Was das für Sie bedeutet

Die Mitarbeiter erhalten ihre garantierte Versorgung, der Überschuss aus Gold und Silber bleibt im Unternehmen.

10Versicherung oder eigene Kasse?

Gleicher Beitrag, sehr unterschiedliches Ergebnis

Gleicher Monatsbeitrag (80 €), gleiche Laufzeit (25 Jahre), gleiche Annahme (2,5 %), die klassische Direktversicherung gegenüber der eigenen Unterstützungskasse.

Kriterium
Empfehlung
Eigene
Unterstützungskasse
Klassische
Direktversicherung
Garantierte Rente monatlich
193,20 €
57,00 €
Garantierte Kapitalabfindung
33.201 €
24.128 €
Besteuerung der Auszahlung
ermäßigt, Fünftelregelung (§ 34 EStG)
voll nach § 22 EStG
Vertriebskosten
keine
Abschluss- & Verwaltungskosten
Überschüsse
bleiben im Unternehmen
beim Versicherer

Vereinfachtes Rechenbeispiel; Renten- und Kapitalwerte sind Beispielwerte. Die tatsächliche Besteuerung hängt vom Einzelfall ab; verbindliche Aussagen erfolgen nach individueller Prüfung mit den steuerlichen Beratern.

Was das für Sie bedeutet

Gleiche Einzahlung, ohne Vertriebskosten, mit Überschüssen im Haus und ermäßigter Besteuerung.

11Die Substanz

Echte Sachwerte statt Papierversprechen

100 % der Rückdeckung erfolgt in physischem Gold und Silber, sicher verwahrt im Zollfreilager. Statt Provisions- und Verwaltungskosten einer Versicherung steht echte Substanz hinter der Zusage.

Inflationsschutz

Edelmetalle verlieren im Gegensatz zu Papiergeld langfristig nicht an Kaufkraft, ein natürlicher Schutz vor Geldentwertung.

Sichere Verwahrung

Lagerung als physisches Eigentum im Zollfreilager, bankenunabhängig und außerhalb des klassischen Finanzsystems.

Überschüsse bleiben im Haus

Erträge oberhalb der Versorgungszusage gehören dem Unternehmen, anders als bei klassischen Versicherungen.

Zur Einordnung: Edelmetallpreise unterliegen Marktschwankungen; eine historische Wertentwicklung ist keine Garantie für die Zukunft. Die Stärke des Modells liegt im Zusammenspiel aus Lohnnebenkosten-Ersparnis, Steuereffekt, Bilanzneutralität und realer Sachwert-Substanz.

Was das für Sie bedeutet

Ihr Kapital steckt in echten Sachwerten, krisenfest und inflationsgeschützt.

12Sicherheit & rechtlicher Rahmen

Auf bewährtem rechtlichem Fundament

Jeder Baustein des Modells ruht auf einer gesetzlich verankerten Grundlage, gesetzlich geregelt, insolvenzgeschützt und bilanzneutral.

§ 1b

Anerkannter Durchführungsweg

Die Unterstützungskasse ist ein etablierter, gesetzlich verankerter Weg der bAV (BetrAVG).

§ 4d

Betriebsausgabenabzug

Zuwendungen an die Kasse sind im gesetzlichen Rahmen als Betriebsausgaben abziehbar (EStG).

§ 8

50-€-Sachbezugsfreigrenze

Die zusätzlich gewährte Sachbezugskarte bleibt bei korrekter Ausgestaltung steuer- und abgabenfrei (EStG).

PSVaG

Insolvenzschutz

Die Versorgungsansprüche der Mitarbeiter sind über den Pensions-Sicherungs-Verein abgesichert.

Bilanz

Keine Rückstellungen

Anders als bei der Direktzusage entstehen keine Pensionsrückstellungen in der Bilanz.

Service

Spezialisierte Netzwerkpartner

Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Versicherungsmathematik aus einer Hand.

Was das für Sie bedeutet

Gesetzlich verankert, insolvenzgeschützt und bilanzneutral, solide abgesichert.

13Umsetzung & Investition

In vier Schritten umgesetzt, im ersten Jahr gedeckt

Von der Analyse bis zur verwahrten Rückdeckung übernehmen spezialisierte Partner die Umsetzung. Das Einrichtungshonorar ist in Raten zahlbar und durch den Steuereffekt bereits im ersten Jahr gedeckt.

01

Analyse der Vergütungsstruktur

Bestandsaufnahme aller Verträge und der Gehaltsstruktur. Vorhandene Direktversicherungen werden geprüft und integriert, nicht ersatzlos gekündigt.

02

Unterstützungskasse einrichten

Pro teilnehmendem Mitarbeiter 80 € monatlich aus Entgeltumwandlung, inklusive des gesetzlichen Arbeitgeberzuschusses.

03

Sachbezugskarte ausgeben

Zusätzlich gewährte Sachzuwendungskarte, monatlich mit 48 € steuerfrei aufgeladen, finanziert aus dem Liquiditätsgewinn des Arbeitgebers.

04

Rückdeckung & Outsourcing

Die Rückdeckung erfolgt in physischem Gold und Silber, verwahrt im Zollfreilager. Einrichtung, Verwaltung und Recht übernehmen Netzwerkpartner.

Einmaliges Einrichtungshonorar
6.177,53 €

Beispielhaftes Honorar für die vollständige Einrichtung, in Raten zahlbar aus der frei gewordenen Liquidität, ohne zusätzlichen Mittelabfluss.

Beispiel: Ratenzahlung aus der Ersparnis
44,50 € × 25 Mitarbeiter1.112,50 € / Monat
6.177,53 € ÷ 1.112,50 €≈ 6 Monatsraten

Die monatlich frei werdende Liquidität von 44,50 € je Mitarbeiter tilgt das Honorar in rund sechs Monaten, ohne zusätzlichen Mitteleinsatz. Bereits die jährliche Steuerersparnis von ≈ 16.368 € übersteigt das Einrichtungshonorar deutlich.

Steuerminderung · ab Jahr 1
≈ 16.368 €

pro Jahr. Die geringere Steuerzahlung deckt das Honorar bereits im ersten Jahr um ein Vielfaches.

Was das für Sie bedeutet

Vollständig ausgelagert, in Raten zahlbar, und im ersten Jahr steuerlich gedeckt.

14Häufige Fragen

Was Unternehmer am häufigsten fragen

Die sechs Fragen, die im Erstgespräch am häufigsten kommen, vorab und ohne Umschweife beantwortet.

Was das für Sie bedeutet

Keine versteckten Haken, transparent und nachvollziehbar.

15Ergebnis nach zwölf Monaten

Aus einem Vorsorgemodell wird ein strategisches Instrument

Zwölf Monate nach Einführung bei der Mustermann GmbH zeigt sich der Effekt nicht nur in der Liquidität, sondern auch im Personal.

2

Neue Fachkräfte gewonnen

Das Benefit wurde im Bewerbungsgespräch zum entscheidenden Unterschied.

Höhere Zufriedenheit

Spürbar gestiegene Mitarbeiterzufriedenheit laut interner Befragung.

0 €

Pensionsrückstellungen

Bilanz und Kreditrating bleiben unverändert.

100 %

Verwaltung ausgelagert

Kein zusätzlicher Aufwand im Tagesgeschäft.

Was das für Sie bedeutet

Mehr Fachkräfte, zufriedenere Mitarbeiter, unveränderte Bilanz, messbar nach einem Jahr.

Ihr Einsparpotenzial

Modellrechnung für Ihr Unternehmen

Stellen Sie Mitarbeiterzahl, Entgeltumwandlung und Ihren freiwilligen Zuschuss ein, die Hochrechnung folgt der Logik des Fallbeispiels und aktualisiert sich live.

Ihre Eckdaten
25
Anzahl der Mitarbeiter, die am Modell teilnehmen.
80 €
Bruttobetrag, den der Mitarbeiter monatlich in die Vorsorge umwandelt.
0 €
Freiwilliger Zuschuss zusätzlich zur Karte. Gesetzlich sind mindestens 15 % der Entgeltumwandlung vorgesehen.

Je Mitarbeiter und Monat 100,29 € Liquidität, 48,00 € steuerfreie Karte, 80,00 € Vorsorgeaufbau.

Verbleibender Liquiditätsüberschuss / Jahr
+ 13.350 €

bleibt nach Finanzierung der Sachbezugskarte im Unternehmen, während gleichzeitig Vorsorge aufgebaut wird.

Liquiditätsgewinn / Jahr
+ 30.087 €
Kartenkosten / Jahr
− 16.737 €
Vorsorgeaufbau / Jahr
24.000 €
für die teilnehmende Belegschaft
Steuerersparnis / Jahr
≈ 16.368 €
geschätzt, ab Jahr 1

Vereinfachte, unverbindliche Modellrechnung auf Basis der Beispielwerte des Fallbeispiels (linear hochgerechnet). Die Berechnungen können sich im individuellen Fall jederzeit ändern und stellen ausdrücklich keine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung dar. Tatsächliche Werte hängen von Gehaltsstruktur, Steuerklassen, Teilnahmequote, dem freiwilligen Arbeitgeber-Zuschuss und den jeweils gültigen Regelungen ab und werden ausschließlich in der individuellen Analyse ermittelt. Die steuerfreie Behandlung der Sachzuwendung setzt die Einhaltung der 50-€-Freigrenze (§ 8 EStG) und eine korrekte Ausgestaltung voraus.

Ihr nächster Schritt

Wie sähe die Rechnung für Ihren Betrieb aus?

In rund 30 Minuten analysieren wir Ihre Vergütungsstruktur und zeigen Ihnen Ihr konkretes Einsparpotenzial, zugeschnitten auf Ihr Unternehmen, mit belastbaren Zahlen und ohne Verpflichtung.

Hinweis: Dieses Fallbeispiel beschreibt ein Musterunternehmen und stellt eine vereinfachte, unverbindliche Modellrechnung dar. Es ersetzt keine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung. Trotz aller Sorgfalt kann keine Haftung für das Eintreten der berechneten Ergebnisse übernommen werden; es können sich Abweichungen nach unten wie nach oben ergeben. Tatsächliche Ergebnisse hängen von der individuellen Unternehmenssituation, der Teilnahmequote, der Vergütungsstruktur, der Steuerklasse der Mitarbeiter sowie den jeweils gültigen steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Regelungen ab. Die steuerfreie Behandlung der Sachzuwendung setzt die Einhaltung der gesetzlichen Voraussetzungen voraus, insbesondere die zusätzliche Gewährung zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn (§ 8 EStG) und eine korrekte Ausgestaltung. Edelmetallpreise unterliegen Marktschwankungen; historische Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Verbindliche Aussagen erfolgen ausschließlich nach individueller Prüfung gemeinsam mit den steuerlichen und rechtlichen Beratern.

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