Physische Edelmetalle in der Altersvorsorge
Physische Edelmetalle wie Gold und Silber dienen in der Altersvorsorge als Sachwertbaustein, der die Kaufkraft schützen und bilanzunabhängiges Eigentum schaffen soll.
Ausführlich erklärt
In der Altersvorsorge stehen klassische Geldwerte wie Lebensversicherungen oft unter Druck: niedrige Zinsen und Inflation zehren an der realen Rendite. Physische Edelmetalle setzen dem einen Sachwert entgegen. Allokiertes, also eindeutig zugeordnetes Gold und Silber ist unmittelbares Eigentum des Anlegers und liegt außerhalb jeder Bankbilanz.
In der privaten wie betrieblichen Vorsorge lassen sich Edelmetalle gezielt einbinden, etwa in einer sachwertgedeckten Betriebsrente. Gold gilt als klassischer Wertspeicher, Silber bringt zusätzliche industrielle Nachfrage. Die Preise schwanken und es gibt keine laufenden Zinsen, doch über lange Zeiträume hat Gold seine Kaufkraft historisch bewahrt. Lagerung erfolgt versichert über spezialisierte Partner.
- Unmittelbares, bilanzunabhängiges Eigentum
- Historischer Schutz der Kaufkraft
- In private und betriebliche Vorsorge einbindbar
- Versicherte Hochsicherheitslagerung möglich
- Preise können schwanken
- Keine laufenden Zinsen oder Dividenden
- Bei Silber und Platin Umsatzsteuer beim Kauf
Für wen geeignet
Geeignet für Unternehmer und Privatpersonen, die ihre Altersvorsorge mit einem inflationsrobusten Sachwert ergänzen und echtes Eigentum aufbauen wollen.
Praxisbeispiel
Ein Unternehmer schichtet einen Teil seiner Vorsorge aus einer schwach verzinsten Police in physisches Gold um. Das Metall wird allokiert auf seinen Namen verwahrt und ergänzt seine Altersvorsorge als wertstabiler Baustein.
Häufige Fragen
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Zusammenfassung
Physische Edelmetalle bringen echtes Eigentum und Inflationsschutz in die Altersvorsorge – als Ergänzung zu Geldwerten, nicht als deren Spekulationsersatz.
