Rentenlücke
Die Rentenlücke ist die Differenz zwischen dem im Ruhestand benötigten Einkommen und der voraussichtlichen gesetzlichen Rente. Sie wird privat oder betrieblich geschlossen.
Ausführlich erklärt
Die gesetzliche Rente ersetzt nur einen Teil des letzten Einkommens, und das Rentenniveau sinkt langfristig. Die Rentenlücke ist die Differenz zwischen dem, was im Ruhestand benötigt wird, und dem, was gesetzlich zu erwarten ist. Ihre Höhe ist individuell sehr unterschiedlich und hängt von Einkommen, Lebensstil und Vorsorge ab.
Besonders betroffen sind Selbstständige und Gesellschafter-Geschäftsführer, die oft nicht oder nur eingeschränkt in die gesetzliche Rente einzahlen. Geschlossen wird die Lücke über betriebliche und private Vorsorge. Sachwerte wie Gold können dabei helfen, die Kaufkraft der späteren Leistung zu schützen. Wer die Lücke früh erkennt, hat mehr Zeit, sie zu schließen.
- Macht den realen Vorsorgebedarf sichtbar
- Früh erkannt, bleibt mehr Zeit zum Schließen
- Mehrere Bausteine kombinierbar
- Mit Sachwerten gegen Kaufkraftverlust absicherbar
- Höhe individuell sehr unterschiedlich
- Spät erkannt, schwieriger zu schließen
- Erfordert realistische Einschätzung des Bedarfs
Für wen geeignet
Wichtig für alle, besonders für Selbstständige und Gesellschafter-Geschäftsführer mit geringer gesetzlicher Absicherung.
Praxisbeispiel
Ein Selbstständiger berechnet seine Rentenlücke und erkennt einen deutlichen Fehlbetrag. Er kombiniert eine betriebliche Versorgung mit einem Goldsparplan, um die Lücke rechtzeitig und kaufkraftstabil zu schließen.
Häufige Fragen
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Zusammenfassung
Die Rentenlücke ist der Ausgangspunkt jeder Vorsorgeplanung: Wer sie früh kennt, kann sie gezielt – und kaufkraftstabil – schließen.
