Inflationsgeschützte Betriebsrente
Eine inflationsgeschützte Betriebsrente soll die Kaufkraft der späteren Leistung bewahren, häufig durch sachwertbasierte Deckung mit Gold und Silber.
Ausführlich erklärt
Eine Betriebsrente nützt wenig, wenn die Inflation ihre Kaufkraft bis zur Auszahlung aufzehrt. Klassische, niedrig verzinste Tarife bieten dagegen kaum Schutz. Eine inflationsgeschützte Betriebsrente setzt deshalb auf Bausteine, die der Geldentwertung entgegenwirken.
In der Praxis geschieht das über eine sachwertbasierte Deckung: Physisches Gold und Silber, das über geeignete Durchführungswege eingebunden wird, hat über lange Zeiträume Kaufkraft bewahrt. So bleibt die Versorgung an einen knappen Sachwert gekoppelt, während Steuervorteile und Insolvenzschutz der bAV erhalten bleiben.
- Zielt auf realen Kaufkrafterhalt
- Sachwertbasierte Deckung möglich
- Steuervorteile der bAV bleiben erhalten
- Insolvenzschutz über den PSV
- Sachwertpreise schwanken
- Kein garantierter Inflationsschutz
- Gestaltung über Fachpartner nötig
Häufige Fehler
- Klassische Tarife für inflationssicher zu halten
- Den Sachwert als kurzfristige Spekulation zu sehen
- Ohne anerkannten Durchführungsweg zu gestalten
Für wen geeignet
Geeignet für Unternehmen und Mitarbeiter, denen der reale Werterhalt ihrer Betriebsrente wichtig ist.
Praxisbeispiel
Ein Unternehmen stellt seine Betriebsrente auf eine sachwertbasierte, mit Gold gedeckte Lösung um, damit die spätere Leistung der Belegschaft nicht durch Inflation entwertet wird.
Häufige Fragen
Verwandte Begriffe
Passende Inhalte aus dem Wissensbereich
Zusammenfassung
Eine inflationsgeschützte Betriebsrente denkt die Kaufkraft mit, am wirksamsten über eine sachwertbasierte Deckung mit Gold und Silber.
