Sachwertbasierte Betriebsrente
Eine sachwertbasierte Betriebsrente deckt die Versorgung mit realen Werten wie Gold und Silber statt mit reinen Geldwerten, für mehr Kaufkraftschutz.
Ausführlich erklärt
Klassische Betriebsrenten beruhen auf Geldwerten, deren reale Kaufkraft durch niedrige Zinsen und Inflation unter Druck steht. Eine sachwertbasierte Betriebsrente koppelt die Versorgung stattdessen an reale Werte, allen voran physisches Gold und Silber.
Umgesetzt wird sie über anerkannte Durchführungswege, meist die pauschaldotierte Unterstützungskasse. So bleiben Steuervorteile und Insolvenzschutz der bAV erhalten, während das Deckungskapital aus allokiertem, versichert verwahrtem Edelmetall besteht. Die sachwertbasierte Betriebsrente ist der Oberbegriff für gold- und silbergedeckte Modelle.
- Versorgung an reale Sachwerte gekoppelt
- Steuervorteile der bAV bleiben erhalten
- Allokiertes Eigentum, versichert verwahrt
- Insolvenzschutz über den PSV
- Sachwertpreise schwanken
- Kein laufender Zins
- Gestaltung über Fachpartner nötig
Häufige Fehler
- Sachwerte ohne anerkannten Durchführungsweg einbinden zu wollen
- Den Sachwert als kurzfristige Spekulation zu sehen
- Auf allokierte, versicherte Verwahrung zu verzichten
Für wen geeignet
Geeignet für Unternehmen und Mitarbeiter, die in Sachwerten denken und eine kaufkraftstabile Betriebsrente wollen.
Praxisbeispiel
Ein Unternehmen richtet eine sachwertbasierte Betriebsrente ein, gedeckt mit Gold und Silber über eine Unterstützungskasse. Die Versorgung ist an reale Werte gekoppelt und bleibt gefördert und geschützt.
Häufige Fragen
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Zusammenfassung
Die sachwertbasierte Betriebsrente koppelt die Versorgung an reale Werte, der Oberbegriff für gold- und silbergedeckte, kaufkraftstabile Modelle.
