Unterstützungskasse für GmbH
Für eine GmbH ist die Unterstützungskasse ein flexibles Versorgungswerk: bilanzschonend, liquiditätserhaltend und mit Sachwertoption, für Belegschaft und Geschäftsführung.
Ausführlich erklärt
Für eine GmbH ist die Unterstützungskasse ein vielseitiges Versorgungswerk. Sie lässt sich für die Belegschaft ebenso nutzen wie für die Geschäftsführung und kennt keine Beitragsgrenzen, was hohe und individuelle Zusagen ermöglicht.
In der pauschaldotierten Variante bleibt Liquidität über das Darlehensprinzip im Unternehmen, und Sachwerte wie physisches Gold sind einbindbar. So verbindet die GmbH Mitarbeiterbindung, Geschäftsführer-Versorgung, Liquiditätserhalt und Kaufkraftschutz. Gestaltung und Verwaltung übernimmt GRK Gereke mit der Authent Gruppe.
- Flexibles Versorgungswerk ohne Beitragsgrenzen
- Für Belegschaft und Geschäftsführung nutzbar
- Liquiditätserhalt und Sachwertoption
- Insolvenzschutz über den PSV
- Gestaltungs- und Verwaltungsaufwand
- Fachkundige Umsetzung nötig
- Bilanzielle Wirkungen je nach Modell
Häufige Fehler
- Die Unterstützungskasse nur für die Geschäftsführung statt auch für die Bindung der Belegschaft zu nutzen
- Den Aufwand ohne Fachpartner zu stemmen
- Die Sachwertoption ungenutzt zu lassen
Für wen geeignet
Geeignet für GmbHs, die ein flexibles, bilanzschonendes Versorgungswerk für Belegschaft und Geschäftsführung aufbauen wollen.
Praxisbeispiel
Eine GmbH richtet eine Unterstützungskasse ein, die sowohl die Belegschaft bindet als auch die Geschäftsführer-Versorgung trägt. Liquidität bleibt im Unternehmen, ein Teil wird in Gold angelegt.
Häufige Fragen
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Zusammenfassung
Für die GmbH ist die Unterstützungskasse ein flexibles Versorgungswerk, das Mitarbeiterbindung, Geschäftsführer-Versorgung, Liquidität und Sachwerte verbindet.
