Lebensversicherung verkaufen
Eine Lebensversicherung zu verkaufen kann mehr einbringen als die Kündigung: Am Zweitmarkt liegt der Erlös oft über dem Rückkaufswert des Versicherers.
Ausführlich erklärt
Wer eine Lebens- oder Rentenversicherung vorzeitig beenden will, hat zwei Wege: die Kündigung beim Versicherer zum Rückkaufswert oder den Verkauf am Policen-Zweitmarkt. Beim Verkauf übernimmt ein spezialisierter Ankäufer die Police und zahlt häufig mehr als den Rückkaufswert, weil er den Vertrag fortführt.
GRK Gereke arbeitet hierfür mit dem Ankäufer Pacta Invest zusammen, der den Kaufpreis in einer Summe zahlt. Der Erlös kann ausgezahlt oder direkt in physisches Edelmetall umgeschichtet werden, um die Kaufkraft zu schützen. Ob Verkauf oder Kündigung günstiger ist, hängt vom Vertrag ab und wird vorab kostenfrei geprüft. Auch beitragsfreie und verpfändete Verträge sind möglich.
- Erlös oft höher als der Rückkaufswert
- Kostenfreie, unverbindliche Prüfung beider Wege
- Auszahlung in einer Summe
- Erlös in Edelmetalle umschichtbar
- Versicherungsschutz endet mit dem Verkauf
- Steuerliche Folgen je nach Vertrag möglich
- Nicht jeder Vertrag ist ankauffähig
Für wen geeignet
Geeignet für Inhaber schwach verzinster Lebens- oder Rentenversicherungen, die gebundenes Kapital verfügbar machen oder in Sachwerte umschichten wollen.
Praxisbeispiel
Ein Versicherter prüft seine kaum noch verzinste Kapitallebensversicherung. Statt zu kündigen, verkauft er sie über den Zweitmarkt zu einem höheren Erlös und schichtet diesen teils in physisches Gold um.
Häufige Fragen
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Zusammenfassung
Wer eine Lebensversicherung verkauft statt kündigt, holt häufig mehr heraus – und kann den Erlös gezielt in wertstabile Sachwerte umschichten.
