Versorgungslücke Geschäftsführer
Geschäftsführer, besonders Gesellschafter-Geschäftsführer, haben oft eine große Versorgungslücke, weil sie nicht oder nur teilweise gesetzlich rentenversichert sind.
Ausführlich erklärt
Viele Geschäftsführer gehen davon aus, ausreichend abgesichert zu sein, doch gerade Gesellschafter-Geschäftsführer zahlen oft nicht in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Dadurch entsteht eine Versorgungslücke, die individuell sehr groß ausfallen kann.
Geschlossen wird sie über betriebliche Versorgungswege wie Pensionszusage oder Unterstützungskasse, häufig ergänzt um Sachwerte wie Gold zum Kaufkraftschutz. Wer die Lücke früh ermittelt, etwa mit einem Versorgungsrechner, hat mehr Zeit und Gestaltungsspielraum, sie wirksam zu schließen.
- Macht den realen Vorsorgebedarf sichtbar
- Früh erkannt, mehr Gestaltungsspielraum
- Über betriebliche Modelle schließbar
- Sachwerte sichern die Kaufkraft
- Oft größer als angenommen
- Spät erkannt schwerer zu schließen
- Höhe individuell sehr unterschiedlich
Häufige Fehler
- Die eigene Absicherung zu überschätzen
- Die Lücke zu spät zu ermitteln
- Inflationsschutz nicht mitzudenken
Für wen geeignet
Speziell für Geschäftsführer und Gesellschafter-Geschäftsführer, die ihre tatsächliche Versorgungssituation realistisch einordnen wollen.
Praxisbeispiel
Ein Gesellschafter-Geschäftsführer ermittelt mit dem Versorgungsrechner seine Lücke und erkennt einen deutlichen Fehlbetrag. Er schließt ihn über eine Unterstützungskasse mit Goldbaustein.
Häufige Fragen
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Zusammenfassung
Die Versorgungslücke der Geschäftsführer ist oft größer als gedacht, wer sie früh ermittelt, kann sie gezielt und kaufkraftstabil schließen.
